Fassaden...

...das AUSHÄNGESCHILD eines jeden Hauses

Vorgehängte Hinterlüftete Fassade

Das Multitalent unter den Fassaden schützt rundum

  • Dauerhaft Energie einsparen

  • Schutz vor Kälte und Hitze

  • Kostensicherheit über Jahrzehnte

  • Schutz vor Regen

  • Schutz vor Feuchte und Tauwasser

  • Die gesamte Lebensdauer betrachten

  • Schutz vor Feuer

  • Schutz vor Blitzeinschlag

  • Schutz vor Schall

So wird jede Fassade zum Meisterstück

 

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade erfüllt unterschiedlichste Anforderungen an Wärmeschutz, Brandschutz oder Schallschutz ohne Abstriche bei der Gestaltungsfreiheit

 

Materialien zur Fassadenbekleidung

Hierfür steht ein vielfältiges Spektrum an unterschiedlichsten Werkstoffen zur Verfügung, deren Qualität, Dauerhaftigkeit, Lichtechtheit und Frostbeständigkeit Grundvoraussetzung sind für die Langlebigkeit einer Fassade. Bewährte Werkstoffe sind HPL- und faserverstärkte Harzkompositplatten, Tafeln aus Faserzement, Faserbeton oder Holzzement, Keramik und Feinsteinzeug, Kupfer, Titanzink, Aluminium-Verbundplatten, Aluminiumtafeln und Ziegel. Außerdem können Trägerplattensysteme für individuelle Applikationen mit Putz, Glas, Naturwerkstein, Keramik oder Metallen eingesetzt werden.
 

Hinterlüftungsspalt

Die Komponenten Dämmung (Wärme-, Kälte-, Brandschutz) und Bekleidung (Witterungsschutz) sind bei der VHF konstruktiv voneinander getrennt. Der zwischen den Komponenten angeordnete Hinterlüftungsspalt regelt den Feuchtehaushalt im Baukörper: Bau- und Nutzungsfeuchte werden durch diesen Hinterlüftungsspalt zuverlässig abgeführt. Feuchte Außenwände trocknen in kürzester Zeit aus. Hierdurch wird auch ein optimales Innenraumklima gewährleistet.
 

Fassadendämmung

Die Funktionen Witterungsschutz und Dämmung sind im zweischichtigen VHF-System konsequent voneinander getrennt. Üblicherweise kommen mineralische Dämmstoffe der Wärmeleitfähigkeitsgruppen 035 oder 032 für jede Gebäudehöhe und -nutzung zum Einsatz. Die Ausbildung einer VHF als Energieeinsparfassade lässt sich problemlos umsetzen, denn systembedingt ist der Einbau von jeder geforderten Dämmstoffdicke möglich. Eine nachträgliche Erhöhung der Dämmstoffdicke ist unter bestimmten Voraussetzungen und Anpassungen ebenfalls realisierbar.
  

Metall- und Holzunterkonstruktionen

Der Unterkonstruktion als statischem Bindeglied zwischen der tragenden Außenwand und der Fassadenbekleidung kommt eine besondere Bedeutung zu. Als Werkstoffe stehen verschiedene Stähle, Aluminium und Holz oder eine Kombination zur Verfügung. Mehrheitlich durchgesetzt haben sich Aluminium-Unterkonstruktionen. Sie sind dreidimensional justierbar und legen sich zwängungsfrei um den Baukörper. Unebenheiten und Wandversprünge lassen sich zu einer absoluten Lot- und Waagerechten ausgleichen. Aluminium-Unterkonstruktionen können - auch bei nichtleitender Bekleidung - hochwirksam in jedes Blitzschutzkonzept integriert werden.

 

 

 

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